Die 10 besten Apps für dein Fahrradtraining - Fahrrad XXL Blog (2022)

“Für alles gibt es eine App.So warb Apple dereinst für seine iPhone-Serie und ja, inzwischen dürfte sich dieser Spruch zumindest in großen Teilen bewahrheitet haben. Der Markt an Apps ist riesengroß und von der Wasserwaage bis hin zu diversen Soundboards um Kollegen zu nerven, ist wirklich alles zu finden – mal mehr, mal weniger nützlich. Und natürlich auch für uns Ausdauersportler gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, mit Appsunser Trainingzu steuern und zu tracken. Wir wollendir im Folgenden einige der bekannten Apps – vor allem natürlich fürs Fahrradtraining – aufzeigen und dir erklären, was sie können.

Was ist eine Trainings-App?

Schauen wir uns zunächst an, was man überhaupt unter der Begrifflichkeit versteht. Eine Trainings-App ist ein Programm, das auf dem Smartphone installiert wird und das unser Training in gewisser Weise bereichert. Sei es zum Tracken der Strecke, aber auch als digitales Fahrtenbuch, bzw. Trainingstagebuch.

Was sollte eine App fürs Fahrradtraining können?

Die Features, die du bei Trainings-Apps findest, sind teilweise mit denen einesechten Fahrradcomputers vergleichbar – und gehen manches Mal sogar noch weit darüber hinaus. Was die kleinen digitalen Helfer alles so können sollen, richtet sich natürlich primär nach deinen Wünschen: Willst du ein Fahrrad-Navi? Kein Problem, dafür gibt es eine App. Bist du ambitionierter Radsportler und hast gerne Übersicht über Trainings- und Leistungsdaten? Bitteschön, dafür gibt es eine App. Oder willst du dich mit anderen Sportlern messen? Auch das ist möglich, denn – oh, Wunder! – dafür gibt es eine App. Trainings-Apps haben demnach durchaus das Potential, einen kostspieligen Fahrradcomputer komplett zu ersetzen, wenn man auch bei der Genauigkeit der Daten manchesMalAbstrichemachen muss, denn die istmitunterabhängig von deiner Hardware, sprich von deinem Smartphone.

Die10besten Apps für dein Fahrradtraining

Der Markt an Trainings-Apps ist entsprechend groß, da z.B. auch die Hersteller von klassischen Radcomputern wie z.B. Garmin natürlich nicht schlafen und das Potential erkennen. Du bist schon ganz heiß drauf zu erfahren, welche Apps es da draußen so gibt? Na gut, wir wollen dich nicht länger auf die Folter spannen. Vorhang auf…

Strava

Der große Platzhirsch unter den Trainings-Apps istStrava.Stravadient sowohl als Trainingstagebuch, liefert dazu aber auch weitergehende Analysedaten zu Leistung und Form. Einige coole Features machenStravaaber besonders interessant: Es gibt Segmente, also spezielle Streckenabschnitte, auf denen du dich mit der Community messen kannst, es gibt Clubs, falls du deine Kollegen mal herausfordern willst und man kann Aktivitäten anderer kommentieren oder ihnen Kudos geben – das Äquivalent zum Facebook-Like!Stravakann navigieren, kann Livetracking und bietet sogar Trainingspläne und einige Sicherheitsfeatures. Die volle Leistung entfaltet die App aber nur gegen eine monatliche Gebühr von aktuell7,99€im Monat, wobei man einzelne Leistungspakete auch gesondert buchen kann. In der kostenlosen Version kann man aber schon zahlreiche Features nutzen. WieStravagenau aufgebaut ist, kannst du in unserem ausführlichen Artikel zuStravanachlesen.

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Garmin Connect

Wie schon erwähnt, haben auch viele Hersteller konventioneller Radcomputer die Apps für sich entdeckt. Klar, dass Garmin hier nicht fehlen darf. Garmin Connect fungiert ebenfalls in erster Linie als digitales Trainingstagebuch, bietet darüber hinaus aber auch ähnliche Features wieStrava. Du kannst also Aktivitäten mit anderen teilen, Leistungsdaten auswerten undundund. Außerdem sammeln sich auf Garmin Connect sämtlicheTrainingsdaten deiner Garmin-Geräte, nutzt du also z.B. einen Radcomputer sowie eineLaufuhr, dann werden alle Aktivitäten zentral auf Garmin Connect gespeichert. Wirklich cool:der App-Store bei Garmin Connect. Dort können hilfreiche kleine Apps für die Garmin-Uhren oder Trainingscomputer heruntergeladen werden. Garmin Connect ist komplett kostenlos, dafür funktioniert es natürlich nur, wenn du ein Garmin-Gerät hast.

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RuntasticRoadbike

Vielleicht hast du auch von Runtastic schon einmal etwas gehört. Wie der Name vermuten lässt, stammt die App ursprünglich vom Laufenundhat sichinzwischenaber – ganz im Sinne der Produktdiversifizierung – schon in vielen Sportbereichenbreit gemacht. So natürlich auch beim Rennrad.

Runtastic gibt es generell als kostenlose und als Premium-Version. Bei der kostenlosen Version sind die klassischen Trainingsfeatures mit an Bord: Aufzeichnung von Sporteinheiten, Live-Tracking, Navigation (sogar mit Offline-Karten), Wetterfunktion und eine spätere Auswertung. Zudem ist die App mit Runtastic-exklusiver Hardware kompatibel wie z.B. einem Brustgurt und einem Geschwindigkeits- und Trittfrequenzsensor. Die Premium-Version kostet pro Jahr aktuell 49,95€. Darin enthalten sind Zusatzfeatures wie Trainings-undErnährungspläne, das sogenannte Story-Running sowie erweiterte Analysemöglichkeiten.

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TrainingPeaks

Eher aus der klassischen Trainings-Szene kommt die AppTrainigPeaks. Hier stehen ganz deutlich Trainingspläne und die Aussteuerung derselben im Vordergrund. Dementsprechend gestalten sich auch die Features: Die kostenfreie Version bietet Zugriff auf ein digitales Trainingstagebuch, das auch von Drittanbieter-Hardware (Garmin,Wahoo,Suunto) gespeist werden kann. Man hat zudem Zugriff auf Trainer, kann einzelne Trainingspläne kaufen und seine Fortschritte verfolgen. Eine ganze Ecke interessanter wirdTrainingPeaksaber in Sachen kostenpflichtiger Features. Dann nämlich gibt es zusätzlich:jährliche Trainingspläne, ein Form-Tracking, die Möglichkeit strukturierte Workouts zu erstellen und zu exportieren sowie eigene Workout-Bibliotheken zu erstellen. Im Moment kostet die Premium-Version 9,92$ pro Monat, was etwa 8,70€ entspricht.

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Zwift

Zwiftunterscheidet sich maßgeblich von den bisher genannten Kandidaten, denn es ähnelt mehr einem digitalen Radsimulator und wurde für das Rollentraining entwickelt.Zwiftbenötigt immer ein Abo, das pro Monat 14,99€ kostet. Dafür erhältst du aber wie erwähnt ein echtes “Rennrad-Computerspiel” bei dem du dich mit anderenmessenkannst. Außerdem hast du Zugriff auf Bestenlisten, auf Trainingspläne und Coaches und ein Trainingstagebuch. Außerdem gibt es inzwischen auch Apps für Apple und Android. Die ausführlichen Features vonZwiftkannstduin unserem kleinen aber feinen Kompendium nachlesen.

Jetzt unsere Rollentrainer entdeckenErhalte weitere nützliche Infos über RollentrainerErfahre mehr über Zwift

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BkoolIndoor

Reale Trainingsbedingungen gewünscht? Das können die Radtrainer vonBkool. Ähnlich wieZwiftbietet auchBkoolper App einen digitalen Radsimulator. Der kostet 9,99€ pro Monat, ist im ersten Monat aber kostenlos, dafür aber auch nur mitBkool-Geräten kombinierbar. Die Software versucht – passende Hardware vonBkoolvorausgesetzt – tatsächlich sogar Wettereffekte in die Strecken mit einzubeziehen. Die folgenden Features bietet die Software:

  • Multiplayer: Tritt gegen andere Fahrer an oder fahre zusammen mit Freunden.
  • Trainingspläne und -klassen
  • Videos einer Route, falls der 3D-Simulator nicht gefällt
  • Velodrome-Mode, mit klassischen Wettkämpfen
  • Auswertungen und Analysen
  • Konnektivität zu Drittanbietern wieStravaoder Garmin

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Wahoo

Wahookennt man primär als Hersteller von klassischen Fahrradcomputern. Um diese um einige nützliche Features zu erweitern, bietetWahooeine ganze Reihe an Apps an. DieWahoo-Elemnt-App erweitert das Funktionsspektrum um eine Navigation sowie Karten-Funktion. Außerdem bietet sie Live-Tracking und das Teilen der Route in den sozialen Medien. Über dieElemnt-App kann zudem der Radcomputer ganz einfach auch während der Tour eingestellt werden. Wer sich keinen Radcomputer leisten möchte, der kann sich dieWahooFitness-App herunterladen, die all diese Funktionen übernimmt, mit Drittanbietern und Sensoren gekoppelt werden kann und eine ganze Bandbreite an Zusatzfeatures mitbringt, zum Beispiel Live-Tracking, anpassbare Workout-Screens und persönlich konfigurierbaren Audio-Mitteilungen.

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Trainerroad

Wie auchTrainingPeaksliegt der Fokus bei Trainerroad eher auf dem Trainings-Element. Hier dreht sich alles um Trainingspläne, Analyse und Auswertung. Alles wird individuell auf den Nutzer abgestimmt und man kann im persönlichen Trainingstagebuch sogar Werte wie den Stress erfassen. Dadurch wird dein persönlicher Trainingsplan Woche für Woche angepasst. On top gibt es praktische Trainingstipps von zertifizierten Trainern. Trainerroad ist mit allen gängigen Geräten und Drittanbietern kompatibel und kostet 15$ im Monat, was etwa 12,50€ entspricht.

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Mapmyride

Wieder ein Vertreter der klassischen Tracking- undTrainingsapps. WieStravaoder Runtastic kann sie alle Daten rund ums Rad erfassen und errechnet sogar den Kalorienverbrauch in Echtzeit, also während du noch auf dem Rad sitzt. Auch Community- und Analyse-Features sind vorhanden und – wer hätte es gedacht – es gibt auch eine Premium-Version. Diese kostet knapp 25€ pro Jahr und als Abonnent kann man deutlich tiefer in Analysen einsteigen, hat Zugriff auf Trainingspläne und weitere Features auf mapmyride.com. Ach ja und man wird nicht von lästiger Werbung genervt.MapMyRideist ebenfalls mit vielen Bluetooth-Sensoren und Drittanbieter-Hardware kompatibel.

Komoot

Die in Deutschland sehr beliebte Navigations-AppKomootist zwar nicht in erster Linie eine Trainings-App, bietet aber dafür viele Möglichkeiten in Sachen Navigation, Wegfindung und Tourenplanung. Man kann Routen natürlich tracken und erhält Daten zu Zeit, Geschwindigkeit und Strecke. Offline-Karten für einzelne Regionen müssen kostenpflichtig freigeschaltet werden oder man kauft gleich “die ganze Welt” für knapp 30€.

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Fazit

Die hier vorgestellten Apps sind vermutlich nur ein kleiner Ausschnitt aus der weiten Welt der Trainings-Apps, die da draußen in den Play- undAppstoresvorkommen. Sie sind allerdings die populärsten Vertreter ihres Genres und definitiv einen Blickwert. Bedenke im Vorfeld immer, für was genau du eine Trainings-App vordergründig brauchst und was du dafür ausgeben möchtest. Die besten Fahrrad Apps zur Navigation haben wir in diesem separaten Blogbeitrag aufgelistet. Nicht zuletzt sei uns noch ein kleiner Hinweis gestattet: Gerade beim Tracken oder Navigieren geht viel vom Smartphone-Akku drauf, daher starte am besten immer mit vollem Akku oder habe im Zweifel eine kleine Powerbank dabei!

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FAQs

Welche Bike App ist die beste? ›

Die besten Fahrrad-Apps 2021 und was sie so besonders macht
  • Komoot – Fahrrad-App für die optimale Routenplanung.
  • Strava – App für ehrgeizige Radfahrer.
  • Bikemap – große Auswahl an Routen für Android und iOS.
  • Zeopoxa Radfahren – einfache Tracking-App.
  • Bike Citizens – Fahrrad-Navi für die Stadt.

Welches ist die beste kostenlose Fahrrad-App? ›

Komoot (Android & iOS): Komoot ist nicht nur eine App, sondern die derzeit gängigste Routenplanungs- und Navigations-Website für Outdoor-Freunde. Die riesige Community stellt immer wieder neue Routen für Radtouren aller Art zusammen - inklusive Wegbeschreibung und genauer Angabe des Schwierigkeitsgrades.

Was ist die beste Fahrrad-Navi App? ›

Die 5 besten Apps zur Fahrradnavigation

Dafür erhält man dann Offline-Navigation mit Sprachausgabe, einen umfangreichen Routenplaner und Tourenvorschläge anderer Nutzer. Man kann Touren im Vorfeld am Computer planen und sie werden automatisch mit der App synchronisiert. Komoot ist für iOS und Android verfügbar.

Wie effektiv ist Zwift? ›

Zwift regelt den Widerstand der Rolle entsprechend der virtuellen Welt ganz automatisch. Fährst du bergauf wird der Widerstand des Smart Trainers schwerer, geht es bergab wird die Rolle sogar angetrieben. In dem Smart Trainer ist ein „Powermeter“, sowie ein „Trittfrequenzsensor“ eingebaut.

Welche App für fahrradtraining? ›

Die 10 besten Apps für dein Fahrradtraining
  • Strava. Der große Platzhirsch unter den Trainings-Apps ist Strava. ...
  • Garmin Connect. Wie schon erwähnt, haben auch viele Hersteller konventioneller Radcomputer die Apps für sich entdeckt. ...
  • Runtastic Roadbike. ...
  • TrainingPeaks. ...
  • Zwift. ...
  • Bkool Indoor. ...
  • Wahoo. ...
  • Trainerroad.
27 Dec 2018

Was ist besser als Komoot? ›

Das kann Outdooractive:

Neben Wanderrouten sind auch hier Rad- oder Laufrouten dabei. Unterstützend gibt es hilfreiche Navigationspfeile und Sprachansagen. Anders als Komoot stellt Outdooractive während der Wandertour auch Infos zu aktuellen Bedingungen zur Verfügung.

Wer steckt hinter Komoot? ›

komoot
SitzPotsdam, Deutschland
Betreiberkomoot GmbH
Benutzer20 Mio. (Stand Juni 2021)
Online2010
6 more rows

Ist die Komoot Fahrrad App kostenlos? ›

Du kannst die komoot App und die Web-Version kostenlos nutzen und später entscheiden, ob du zusätzlich eines unserer Produkte erwerben möchtest. Die Nutzung der Website, das Herunterladen der App und die Planung von Touren ist kostenlos.

Was ist besser Komoot oder Bikemap? ›

Alternative zu Komoot: Bikemap

Sie können nach konkreten Orten oder Adressen suchen, aber auch nach Stichworten wie "Ladestation". Die Navigation per Sprachausgabe ist sogar in der kostenlosen Grundversion enthalten. Zahlen müssen Sie dagegen etwa für Offline-Karten oder Routen für spezielle Fahrrad-Typen.

Was kostet Komoot im Monat? ›

Für rund 30 Euro haben Sie dann Zugriff auf die Karten aller Regionen weltweit. Die Premiumvariante setzt dagegen auf monatliche Zahlungen. Für 5 Euro im Monat können Sie diese buchen.

Was ist besser Komoot oder Naviki? ›

Die Distanz beträgt 12 Kilometer und auch hier hat komoot seine Stärken ausgespielt und hat nach anfänglichen Schwierigkeiten am besten abgeschnitten. Naviki führt den Radfahrer ab und an über komische Strecken und Google Maps bietet nur eine direkte Route und keine Rundtouren an.

Was ist besser Fahrrad Navi oder App? ›

Wir sind der Meinung, dass eine Fahrrad Navi App für kurze Strecken durchaus ausreichend ist und sicher von A nach B navigiert. Für längere Strecken, besonders außerhalb der Städte, ist ein Fahrrad Navi deutlich besser. Dieses bringt einfach mehr Sicherheit mit sich und übersteht auch mal gröbere Outdoor-Einsätze.

Für wen lohnt sich Zwift? ›

Im Rennrad-Bereich ist Zwift seit vielen Jahren fest etabliert. Hier wird die Software vor allem im Winter gerne fürs strukturierte Training und für gemeinsame Ausfahrten genutzt - nun möchten die Kalifornier ihre Erfolgsgeschichte im Mountainbike-Segment weiterschreiben.

Ist Zwift auf Deutsch? ›

Auswählen einer Sprache

Du kannst die Sprache von Zwift auf dem Kopplungsbildschirm ändern. Derzeit bieten wir die folgenden Sprachen an: Englisch. Französisch.

Welcher Smarttrainer ist der beste? ›

Der Wahoo Kickr Core Smart Trainer ist der beste Smarttrainer im Test. Er bietet alles, was man für effektives Trainieren braucht – die 1800 Watt Trainingsleistung reichen auch für die eifrigsten Sportler aus, das 5,5 Kilogramm schwere Schwungrad sorgt für ein ausreichend realistisches Fahrgefühl.

Was kostet die Tacx App? ›

jährlich 139,99 € alle Funktionen der Premium-Version sowie hochwertige Trainingsfilme. Die Tacx-App ist erhältlich für Android und iOS sowie für Windows und Mac.

Wie teuer ist Bikemap? ›

Für 29 € im Jahr oder einmalig 99 € erhältst du vollen Zugriff auf alle Premium Funktionen der Bikemap App. Wer kein Abo-Modell mag, kann also auch mit einer einmaligen Zahlung einen lebenslangen Zugriff inklusive Updates erhalten.

Wie trainiere ich richtig Radfahren? ›

Grundsätzlich empfehle ich 3 Radeinheiten pro Woche und idealerweise machst du zwischen den Einheiten einen Tag Pause. Weiter ist wichtig, dass du dich langsam steigerst und nicht versuchst, in jedem Training schneller als vorher zu sein. Auch jedes Training weiter zu fahren als in dem davor macht wenig Sinn.

Für wen lohnt sich Komoot? ›

Die zusätzlichen Leistungen von komoot Premium können sich in jedem Fall sehen lassen. Sie lohnen sich aber vor allem für eingefleischte Outdoor-Fans, die die App sehr oft nutzen. Hier bietet die Premium-Variante etwa mit dem Mehrtagesplaner oder den sportspezifischen Karten einen deutlichen Mehrwert.

Ist Komoot zu empfehlen? ›

Wirklich sehr zu empfehlen, was das einfache und schnelle Erstellen von Touren und insbesondere die anschließende Übertragung auf den Radcomputer betrifft, ist die Komoot-App. Diese gibt es sowohl im App Store von Apple, als auch bei Google Play (Bild 20).

Welche Alternative gibt es zu Komoot? ›

Die besten Alternativen zu Komoot
  • MAPS.ME: Die App MAPS.ME gehört mittlerweile zu einer der beliebtesten, wenn es um Navigation geht. ...
  • Bikemap: Bikemap ist explizit für Fahrradfahrer ausgelegt. ...
  • Naviki: Die App Naviki ist Komoot sehr ähnlich und eignet sich somit hervorragend für die Planung Ihrer nächsten Fahrradroute.
26 Mar 2022

Was ist besser Bikemap oder Komoot? ›

Die vielleicht beste App auf diesem Gebiet heißt ganz einfach Bikemap. Zunächst ist allerdings wichtig klar zustellen, dass sich die Apps auch im Preis unterscheiden. Während Google Maps völlig kostenlos ist, sind komoot, Bikemap oder Naviki nur eingeschränkt gratis.

Was ist besser Komoot oder naviki? ›

Die Distanz beträgt 12 Kilometer und auch hier hat komoot seine Stärken ausgespielt und hat nach anfänglichen Schwierigkeiten am besten abgeschnitten. Naviki führt den Radfahrer ab und an über komische Strecken und Google Maps bietet nur eine direkte Route und keine Rundtouren an.

Was ist die beste MTB App? ›

Top 5 Apps für Ihre Mountainbike-Touren.
  • Strava, um Wettkämpfe auf Distanz zu absolvieren. ...
  • Runtastic Mountain Bike MTB für Ihre Mountainbike-Routen. ...
  • Fahrrad-Mecano, um sein Fahrrad selbst zu reparieren.

Wie teuer ist Bikemap? ›

Für 29 € im Jahr oder einmalig 99 € erhältst du vollen Zugriff auf alle Premium Funktionen der Bikemap App. Wer kein Abo-Modell mag, kann also auch mit einer einmaligen Zahlung einen lebenslangen Zugriff inklusive Updates erhalten.

Ist Komoot wirklich kostenlos? ›

Du kannst die komoot App und die Web-Version kostenlos nutzen und später entscheiden, ob du zusätzlich eines unserer Produkte erwerben möchtest. Die Nutzung der Website, das Herunterladen der App und die Planung von Touren ist kostenlos.

Wer steckt hinter Komoot? ›

komoot
SitzPotsdam, Deutschland
Betreiberkomoot GmbH
Benutzer20 Mio. (Stand Juni 2021)
Online2010
6 more rows

Welche App für E Bike Touren? ›

E-BIKE APPS: DIE FÜNF BESTEN APPS FÜR ELEKTRORADFAHRER – IPHONE UND ANDROID
  • KOMOOT APP. Wenn es eine App gibt, die sich in Sachen Tourenplanung in den letzten Jahren als Marktführer etabliert hat, dann ist das Komoot. ...
  • BIKE CITIZENS APP. ...
  • STRAVA APP. ...
  • LADE. ...
  • FIT E-BIKE CONTROL APP.
31 May 2022

Welche Alternative gibt es zu komoot? ›

Die besten Alternativen zu Komoot
  • MAPS.ME: Die App MAPS.ME gehört mittlerweile zu einer der beliebtesten, wenn es um Navigation geht. ...
  • Bikemap: Bikemap ist explizit für Fahrradfahrer ausgelegt. ...
  • Naviki: Die App Naviki ist Komoot sehr ähnlich und eignet sich somit hervorragend für die Planung Ihrer nächsten Fahrradroute.
26 Mar 2022

Wie funktioniert komoot Radfahren? ›

Der Fahrradroutenplaner von komoot richtet sich beim Erstellen von Touren nach dem Fahrradtyp, mit dem du fahren willst: Wähl „Rennrad“ im Routenplaner und freu dich über kurvenreiche Nebenstraßen und glatten Asphalt unter deinen Reifen. Die Fahrradkarten der App zeigen dir unterwegs, wo's langgeht.

Wie gut ist die komoot App? ›

gut“ (1,73)

„Die intuitive Bedienung macht den Einstieg in die App zum Kinderspiel. Die gut funktionierenden Sprachansagen gibt's allerdings ebenso wie Offline-Maps nur für eine Region nach Wahl. Für jede weitere Region muss der Kunde 3,59 Euro extra zahlen – dafür gab's Abzüge.

Was kann die Strava App? ›

Mit Strava kannst du eigene Routen planen, oder dich von den Aktivitäten deiner Freunde inspirieren lassen und deren Strecken direkt an dein Smartphone oder GPS senden.

Welche App für MTB? ›

Mit der kostenlosen Android-App "MTB Hangtime" tracken Sie Ihre Fahrradtouren - besonders Mountainbiker können sich über Sprunganalysen und mehr freuen.

Welche App erkennt automatisch das Radfahren? ›

1. Strava: Routen und Trainings planen, tracken, analysieren und teilen. Die kostenlose Fitness-App Strava (für iOS und Android) richtet sich an Sportler sämtlicher Disziplinen weltweit, wird aber viel von Radlern genutzt. Strava fungiert nämlich als Fitnesstracker und soziales Netzwerk in einem.

Was ist besser Fahrrad Navi oder App? ›

Wir sind der Meinung, dass eine Fahrrad Navi App für kurze Strecken durchaus ausreichend ist und sicher von A nach B navigiert. Für längere Strecken, besonders außerhalb der Städte, ist ein Fahrrad Navi deutlich besser. Dieses bringt einfach mehr Sicherheit mit sich und übersteht auch mal gröbere Outdoor-Einsätze.

Was ist der beste Fahrradroutenplaner? ›

Fahrrad-Routenplaner können dir helfen: Radroutenplaner wie Komoot, Outdooractive, Routeyou, Naviki, BBBike oder Apemap bringen dich zuverlässig ans Ziel – und können noch weit mehr. Fahrradtouren kann man natürlich mit Google Maps planen.

Wie nutze ich die komoot App? ›

Komoot leitet dich visuell über den Bildschirm durch die Natur oder du nutzt die Sprachnavigation, um dich führen zu lassen. Diverse Anzeigen auf der Karte geben dir Info über die zurückgelegte und noch zu absolvierende Strecke, über das Höhenprofil und deine Position.

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Author: Terence Hammes MD

Last Updated: 09/12/2022

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Name: Terence Hammes MD

Birthday: 1992-04-11

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